Das Erste Video

Das erste im Workshop erstellte Video auf der LIMA 2012.

1 Tag Arbeit für 1,5 Minuten Video. Zuerst werden die Videoclips gedreht, nach einem vorher bestimmten Plan der Einstellungen (Interviews. Nah- und Ferneinstellungen, Details usw.). Dann  werden die Bilder mit einem Softwareprogramm geschnitten und vertont.

Matthias Hecht – Experte für sehen

Matthias Hecht behandelt mit den Teilnehmern die kreativen und technischen Aspekte einer Videoproduktion. Vom Umgang mit der Kameratechnik über die Bildkomposition und die Richtige Tonaufnahme am Set bis zur Fertigstellung des Clips im Schnittprogramm.

Dreh eines Videos, Grundlagen

Auf einem Workshop der LIMA 2012 wurden Grundlagen der Herstellung eines Videos vermittelt. Bei der Herstellung des kurzen Videos sollte der Vortrag zum Thema gefilmt werden. Zuvor wurden die Grundlagen der Perspektiven, sowie der Geräte vorgestellt. In einem kurzen Drehbuch wurden verschiedene Einstellungen und 3 Perspektiven festgelegt (Totale, nahe und im Detail). Gedreht wurden die Einstellungen jeweils am Objekt des aktiven Vortragenden und der passiven Zuschauer. Mit Hilfe einer Software wurden diese Einstellungen geschnitten. Dabei wurde die nahe Einstellung des Vortragenden aus der nahen Distanz mit Details (Handbewegungen, Mitschreiben usw.) überspielt.

Drehen…. (Die Grundlagen)

Wir haben gedreht und wollen gesehen werden – Im ersten Teil des LiMa-Workshops „drehen und gesehen werden“ ging es
um die Grundlagen der Videoproduktion. In erster Linie um die perspektivischen Grundlagen und die chronologische
Abfolge von Videoclips innerhalb eines Videos und um die Technik der Kamera, ebenso wie um verschiedene Kameratypen
und den richtigen Umgang mit Videokameras.
Im Video wird die effective perspektivische Abfolge eines Videos behandelt – ausgehend von der Totalen, über die Nahe, bis ins Detail.

Manfred Pösel – Autor – gesehenwerden

Die LIMA 2012 bietet viele Möglichkeiten sich jounalistisch zu profilieren. In der Werkstatt lernt Manfred die Technik zur  Herstellung von Viedios, um mit seinem Anliegen gesehen und gehört zu werden.

Julian Basa – Workshopleiter – gesehenwerden

Julian Basa hat den Workshop ins Leben gerufen. Ihm geht es nicht nur um Videos. Sondern auch darum, gesehen zu werden. Deshalb begleiten der Workshop sich selbst durch einen Blog und Facebook-Posts. Große Klasse – das finden auch die Teilnehmer. Julian freut sich.

Übrigens auch auf Mails: julian.basa@agentur-gretchen.de

 

 

Sipho Czok

Sipho Czok – Ist mit 19 Jahren der jüngste in der Gruppe. Sipho stammt aus Mecklenburg Strelitz und besucht die 12. Klasse der Neuen Friedländer Gesamtschule, um sein Abitur zu machen. Sein Interesse für die LiMa wurde durch seinen Berufswunsch Journalismus geweckt. Im Workshop Sehen und Gesehen werden ist er an der Produktion eines Videos über die LiMa 2012 beteiligt, um Interessenten für das nächste Jahr zu gewinnen.

Sehen und gesehen werden

Im Video-Workshop „Sehen und gesehen werden“ auf der LiMA12 in Berlin geht es um genau zwei Dinge:

  1. Sehen
  2. Gesehen werden

Was soll das heißen? Und vor allem: Was hat das mit Video zu tun?

Die Sache ist eigentlich ganz einfach: Eine Kamera sieht nicht wie ein Mensch. Damit der Mensch deshalb einen Film sieht, der möglichst nahe an seinem Sehempfinden dran ist, müssen Filmemache lernen mit der Kamera zu sehen. Und gesehen werden? Seien wir mal ehrlich: youtube ist voller Videos. Richtig viele Klicks (oder Views) bekommen aber nur die wenigsten. Damit ein Video also nicht für die „Tonne“ der youtube-Raids gemacht wird, muss Aufmerksamkeit erregen. Wie man das machen kann, diskutieren wir in diesem Workshop.